Die Indigo-Kinder:

Seit den 90er Jahren kommen nun vermehrt Indigo Kinder. Die haben eine neue Aufgabe übernommen: Sie brechen alle veralteten Paradigmen. Alles, woran wir festhalten, um zum Beispiel Veränderungen zu vermeiden (wir fürchten uns vor Veränderungen), wird kritisch hinterfragt. Indigos zeichnen sich durch ihren Kampfgeist aus. So folgt nicht selten auf eine Erklärung: "Hm ja gut, aber warum? Zeig es mir!" Kannst du das dann nicht erklären oder zeigen, so wird es nicht akzeptiert. Das ist ganz anders als in unserer Generation. Da hat mehr oder weniger folgendes gegolten: "Großvater hat es so gesagt, Vater hat es so gesagt, daher ist das so!"

Die Aufgabe der Indigo - Kinder ist, die alten, nicht mehr funktionierenden oder auf Unwahrheiten basierenden Einstellungen aufzubrechen - egal ob es Personen; politische, pädagogische, wirtschaftliche oder juristische Systeme sind: Wem es an Integrität mangelt, der wird niedergeschmettert! Egal ob das eine einzelne Person betrifft, oder ein ganzes System. Diese Kinder haben eine "Antenne" dafür, wann sie angelogen werden. Wenn wir ihnen Unwahrheiten sagen, merken sie das und verlieren jeglichen Respekt. Sie wissen zwar oft nicht was richtig ist; sie erwarten, dass wir ihnen das sagen. Wissen wir auch nicht Bescheid, bleibt uns immer noch die Möglichkeit zu sagen: "Das weiß ich auch nicht, aber wir werden das miteinander herausfinden."  Mit einer Lüge aber verlieren wir Autorität und Vertrauen, die Grundvoraussetzung, sie zu lehren, zu unterrichten, sie zu erziehen. Vor allem aber verlieren sie jegliches Interesse am Lernen!

In China und in Japan setzt man sich schon seit Jahren mit dieser Thematik auseinander. Dabei hat man in Japan herausgefunden, dass Indigos in der Regel sehr schnell aufnehmen können. Dementsprechend kann auch der Unterricht umgestaltet werden: 10 Minuten lernen (mit der linken Gehirnhälfte), 50 Minuten Bewegung in der Natur, Musik, Geschichten vorlesen (rechte Gehirnhälfte). Während dieser 50 Minuten wird das Erlernte gefestigt und abgespeichert.

Sagt nämlich ein Indigo Kind "ich hab`s begriffen", so stimmt das normalerweise auch. Wir tendieren aber im Allgemeinen dazu, das anzuzweifeln und erklären weiter und weiter... und verlieren damit total die Aufmerksamkeit des Kindes und schließlich den ganzen Lernerfolg, weil es sich schon lange nicht mehr konzentrieren und auf diese Weise nichts behalten kann.  

Bisher waren wir gewohnt, unseren Kindern intellektuell (weil wir ja so viel gelernt haben...) haushoch überlegen zu sein. Diese Kinder wollen uns zeigen, dass viel mehr möglich ist, als wir glauben können oder wollen. Sie haben oft großes intuitives Wissen, das mit unseren derzeitigen wissenschaftlichen Methoden noch nicht fassbar ist. Sie veranlassen uns, auch selbst hinter bestehende Regeln zu schauen und so Manches nicht einfach hinzunehmen, sondern es erst mal zu hinterfragen. Viele dieser Kinder sind hellsichtig, können die Aura von Menschen und anderen Lebewesen sehen. In Kindergarten und Schule wird das oft als Träumerei oder Spinnerei missdeutet und diese Kinder werden für dumm gehalten. Das hat zur Folge, dass sie, um nicht zu Außenseitern zu werden, ihre medialen Fähigkeiten verstecken und schließlich verlieren. Tests haben ergeben, dass genau diese Kinder überdurchschnittlich begabt sind und ihr IQ nicht selten über 160 liegt. Das ist zum Beispiel das Niveau von Albert Einstein. 

Was Indigo Kinder wirklich brauchen sind Eltern, die an sie glauben und die zu ihnen stehen, sollte es auch "gegen den Rest der Welt" sein. Das ist nicht sehr leicht, weil die ganze Gesellschaft ja das Gegenteil sagt! Hat man sich aber einmal für diesen Weg entschieden, so wird sehr schnell deutlich, dass es inzwischen weit mehr Familien mit solchen Problemen gibt, als man jemals geglaubt hätte. Diejenigen Erwachsenen allerdings, die Veränderung scheuen und denen Konformität wichtig ist (sie finden sich häufig in Schule und Wirtschaft), missverstehen Indigos am leichtesten. Sie versehen sie dann mit Etiketten wie "hyperaktiv, konzentrationsgestört, etc..." Und wenn sie dann noch medikamentös behandelt werden, verlieren sie oft ihre Sensitivität, ihre spirituellen Begabungen und - was schließlich "positiv" auffällt - ihren Kampfgeist. 

 Auszug von der Webseite: www.indigo-schule.at

 

 

Die zehn wichtigsten Kennzeichen des Indigos:

- Sie kommen mit einem königlichen Gefühl zur Welt (und verhalten sich oft wie ein König).
- Sie haben das Gefühl als "verdienen sie es da zu sein" und sind oft überrascht wenn andere dieses    Gefühl nicht teilen.
- Sie erzählen den Eltern oft "wer sie sind".
- Sie haben Probleme mit absoluter Autorität (Autorität ohne Erklärung oder Wahl).
- Sie verweigern bestimmte Sachen, zum Beispiel Schlange stehen.
- Rituelle Systeme, die keine Kreativität fordern, führen zur Frustration.
- Oft sehen sie wie manches besser gemacht werden kann, in der Schule und zu Hause. Es sieht dann aus als wären sie Systembrecher (die an kein einzigem System konform gehen können).
- Oft scheinen sie asozial, ausgenommen sie verkehren mit anderen Indigos. Wenn keiner mit Verständnis für ihr Bewusstsein in der Nähe ist, ziehen sie sich oft zurück (Beispiele: Computerspiel oder Fernsehen), mit dem Gefühl dass kein Mensch sie versteht. In sozialer Hinsicht ist die Schule oft besonders schwierig für sie.
- Sie reagieren nicht auf "Schuld"-Disziplin (Warte nur bis der Vater nach Hause kommt).
- Sie schämen sich nicht einem kennbar zu machen was sie wollen.

  (Aus dem Buch: Indigo Children, Lee Caroll und Jan Tober)

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